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 Entstehung

Der Autor dieses Werkes ist spezialisiert auf Sonderaufgaben in den Bereichen:

ðInsolvenzverhinderung (mit nachweislichen Erfolgen), Firmensanierungen

ðBewertung bei Firmenerwerben

ðChange Management / -Controlling

ðRisk Management / -Controlling

Gerade diese spezialisierten Bereiche verlangen ausgeprägte analytische Arbeitsweisen, welche zum einen von der effizienten Informationsbeschaffung und zum anderen von der analytischen Informationsverarbeitung abhängen, um unter größtmöglichem Sicherheitsgrad die besten Entscheidungen zu treffen.

Unter Einbeziehung der Risikokomponente ist es von besonderer Bedeutung zu erkennen ob etwas Negatives eintreten könnte, aber auch rechtzeitig zu sehen ob etwas Positives nicht realisiert werden kann.

Ende 1994 begann er an der Arbeit dieses Werkes mit dem Ziel, seine Ideen und Vorgehensweisen der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Ausgehend von seiner Erfahrung war er der Meinung, daß Ansätze zu Problemlösungen für ein effizientes Risiko Controlling nicht kompliziert sein müssen, und daß einfache Lösungsansätze in der Regel die größte Effizienz aufweisen.

Nun stellte sich die Frage, wie eine allgemeingültige Basis für einfache Lösungsansätze zu finden sei. Die Antwort hierauf konnte nur lauten eine Systematik zu entwickelt, die es erlaubt die richtigen Fragen zu stellen, damit Entscheidungsprozesse unter Risikoaspekten qualitativ und quantitativ optimiert werden können.

Weitere Fragen die sich stellten  waren:

ðWie muß ein System aussehen, das einfach zu beschaffende Basisinformationen zu einem  

     nachvollziehbaren Informationssystem verknüpft ?

ðWelche Informationen sind  bereitzustellen, um richtiges Fragen zu erleichtern?

ðWie können Risikoprozesse wertmäßig erfaßt werden?

Hierfür war die Antwort relativ einfach. Das Schlüsselwort hieß “Standardisierung”.

Ausgehend von diesem Hintergrund suchte er zuerst nach einer standardisierten Informationsbasis. Hierfür boten sich die Bilanz und GuV ausgezeichnet an.

Zu den wichtigsten Vorteilen, die Bilanz und GuV als Informationsbasis zu wählen, zählen:

ðdie zeitnahe generelle Verfügbarkeit  von Daten;

ðdie vorgegebene Standardisierung durch gesetzliche Vorschriften;

ðdie Tatsache, dass sich jeder Geschäftsprozeß in diesen Zahlen in irgendeiner Form

    widerspiegelt;

ðein Kontrollierter Umgang mit Risiken, durch den eine systematische Bewertbarkeit

      erleichtert wird;

Aufbauend auf die Vorteile einer  standardisierten Informationsbasis und der Anforderung den kontrollierten Umgang mit Risiken zu erleichtern, mußte eine adäquate Informationsverarbeitung gewährleistet werden.

Zu diesem Zweck bediente sich der Autor  allgemein bekannter Finanzkennzahlen, die es durch die mannigfaltigen verschiedensten Definitionen in der Praxis, ebenfalls unter Systemgesichtspunkten zu standardisieren galt.

Sowohl die Informationsbasis als auch die Informationsverarbeitung werden in einem einfachen, weit verbreiteten Softwaresystem verarbeitet, so daß auch hier der Standardisierungsanspruch erfüllt wird.

Mit dieser Vorgehensweise wurde ein System geschaffen, das ausgehend von der standardisierten Informationsbasis (Bilanz und GuV) mit Hilfe von standardisierten Kennzahlen, verknüpft mit Kennzahlensystemen, eine aussagefähige Analysebasis ergibt, die durch die Vielfältigkeit der Komponenten Transparenz im systematischen Umgang mit Risiken schafft.

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